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  • Dixielandcombo "Five Brass Soul´s" Freitag, 14. Juli um 19 Uhr im Adler

    Jazz

    Vogt/Bad Wurzach/St. Helier - Die "Five Brass Soul´s", eine auf der Insel Jersey bestens bekannte und renommierte Dixielandcombo geben ein Deutschland-Gastspiel.

    Am Freitag, 14. Juli 2017
    ab 19:00 Uhr im Bio-Adler in Vogt

    Sie hören Titel wie z.B. "Alexanders Ragtime Band" oder "Aint´she sweet". Bei gutem Wetter werden die „Five Brass Soul´s“ im schattigen Garten des Vogter Adlers auftreten. Bei Schlechtwetter ist der Saal des Adlers zum Konzertsaal vorbereitet.

    Eintritt frei - Hutspende
    Eine Tischreservierung ist empfehlenswert
    Konzertbeginn: 19:00 Uhr, Ende ca. 21:00 Uhr

    Bild: Five Brass Soul´s mit Verstärkung: Stuart Andrew Lumbard (French Horn), Adam Marcus Griffiths (Tuba), Peter Simon Smart (Trombone), Aubrey Julian Smyth (Trumpet), Stephen William Queree (Drum), Andrew Nicholas Thomson (Trumpet)

    Die Städtepartnerschaft zwischen St. Helier und Bad Wurzach ermöglicht das Gastspiel der „Five Brass Soul´s“. Klassiker des Dixieland und des Jazz gehören zum Repertoire der sechs Musiker. Titel wie „As time goes by“, „Bare necessieties“, “Mack the knife”, “The Entertainer” oder “New York, New York” sind allseits bekannt, und werden “Unplugged”, ohne Verstärker, zu einem besonderen Hörgenuss.

    Reservierung und weitere Information:
    Vogter Adler 07529 – 912 212 oder info@vogter-adler.de

  • "Hinein ins Vergnügen" - Weinverkostung mit Menü

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    ACHTUNG - Wir verschieben die Veranstaltung in den Herbst. Wir informieren Sie rechtzeitig!

    Verehrte Gäste,

    am Samstag, den 1. Juli 2017 um 19 Uhr dürfen wir Ihnen etwas ganz Besonderes anbieten:
    Eine Weinverkostung mit Feinschmecker-Menü unter dem Motto „Hinein ins Vergnügen“

    Köstliches Essen mit feinem Bioland-Wein vom See: hier findet zusammen was zusammen gehört.
    Denn erst der passende Wein macht ein Menü zum kulinarischen Hochgenuss.
    Durch den Abend begleitet Sie Bioland-Winzer Claudius Haug aus Lindau.
    Sie erfahren Gang für Gang welche Weine mit welchen Speisen harmonieren und warum,
    wie Sie Wein verkosten und was die Seeweine auszeichnet.

    Die Menükarte finden Sie hier. Wir freuen uns auf Ihre Reservierung!

  • Wir im Magazin "Herzblut"

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    > Hier gehts zum Artikel

  • So unkompliziert gelingen schwäbische Maultaschen

    Mit dieser Anleitung von Meisterkoch Andreas Humburg können Sie das schwäbische Nationalgericht sicher und leicht nachkochen.
    Maultaschenproduktion-S18-19

  • "Bio heißt, nicht nur an sich selbst zu denken"

    Schlemmerseiten_final_72dpi.pdfDas Magazin "Schwäbische Schlemmerseiten" berichtet über den Landgasthof zum Adler. Zum Artikel gelangen Sie hier.

  • Klangbad im Adler am Sonntag, 19.03.2017 – 16 Uhr

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    Gehen Sie mit harmonischen Klängen auf eine Reise zum Wohlfühlen, Abschalten und Regenerieren.

    Sonntag, 19.03.2017
    Beginn 16 Uhr
    Dauer 60 Minuten

    Bei einem Klangbad werden Klangschalen und Gongs von mehreren Personen gespielt.
    Sanften Klänge umhüllt Sie aus verschiedenen Richtungen. Sie müssen nichts weiter tun.
    Nur lauschen, spüren und genießen.

    Bitte kommen Sie in bequemer Kleidung und bringen eine
    Unterlage (Matte), Decke, Kopfkissen, warme Socken mit.

    Kosten: wir freuen uns über eine Spende

    ANMELDUNG unter 07529 - 912 212 oder nicole@vogter-adler.de

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  • Der Adler erhält einen „Sonderpreis für ein besonders nachhaltiges Konzept“

    einzelbenachrichtigunglandgasthausadler

  • Zeitungsbericht vom 30.01.2016

    30.01.2016 – Bericht Schwäbische Zeitung
    - von Erich Nyffenegger -
    Der Bio-Adler im Höhenflug über Vogt

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    Eine Delikatesse für schwäbische Zungen: Hausgemachte Brätknödelsuppe. Nyf

    Schwäbische Küche in ihrer schönsten Form: schmackhaftes Maultaschen-Trio
im Vogter Adler.

    Vogt sz - Da werden nicht wenige Vogter Bürger 2012 mit dem Kopf geschüttelt haben, als Familie Humburg ihren Landgasthof auf Bio umkrempelte. Und als sie sich dann 2014 noch den deutlich strengeren Demeter-Richtlinien unterwarfen, mag aus dem Kopfschütteln bei manchen sogar ein Schleudertrauma geworden sein.

    Glücklicherweise stehen ab und zu noch richtige Dickköpfe hinterm Herd und folgen nicht dem Geschwätz der Leute, sondern ihrer eigenen Überzeugung. Und darum sind die Humburgs auch nicht umgefallen, sondern haben das zur Verfügung stehende Herzblut gänzlich in ihre Idee einer neuen und anderen Gastronomie gesteckt. Dass sich dieser Mut gelohnt hat, deutet bereits die selbstbewusste Tatsache an, dass der Gasthof keinen Ruhetag hat und mit durchgehend warmer Küche von 11.30 bis 22 Uhr lockt. Wenn niemand käme, wäre das nicht zu vertreten. Aber die Gäste kommen – und zwar nicht etwa, weil sie alle Öko-Apostel wären. Sondern weil das Essen einfach richtig gut ist. Dass es durch das Bio-Siegel aus besonders verantwortungsvollen und schonenden Quellen stammt, trägt zum Wohlgefühl bei.

    Ohnehin ist es nicht schwer, sich in diesem uralten Gebäude zu Hause zu fühlen: tief hängendes Gebälk, honighelles Holz, ein Dielenboden mit Charakter. Und am Stammtisch sitzen manchmal vormittags schon die, die da immer sitzen. Wirtshauskultur eben. Ohne aufgesetztes Chichi. Dafür stehen auch die beiden reifen Servierdamen, die den Gast aufmerksam bedienen, ohne den Bückling zu machen. Das hat etwas angenehm Selbstbewusstes, Mütterliches.

    Doch von Atmosphäre allein wird der Mensch nicht satt – was also gibt es zu essen? Die größte Überraschung ist vielleicht, dass es sich tatsächlich in erster Linie um schwäbische Wirtshausküche handelt. Nur eben in Bio übersetzt und vor allem ohne die Pülverchen und Mittelchen der Chemie-Scharlatane, die mit ihrer Streuwürze vorgeben, den gestressten Köchen zu helfen, sie in Wahrheit aber in den langsamen Ruin treiben. Denn der Tütensuppe wegen kann der Mensch gleich zu Hause bleiben.
    Das hat Küchenchef Andreas Humburg offenbar verinnerlicht. Bezeugen kann das eine von Fleisch- und Gemüsearomen nur so glänzende Brühe. Als Einlage aalen sich Brätknödel in der Suppe. Bei Oma noch eine Alltäglichkeit, für den sentimentalen Schwaben inzwischen eine selten gewordene Delikatesse, zumal in so gelungener und geschmacklich runder Verfassung. Auch das Maultaschen-Trio – selbstredend vom Nudelteig bis zur Fülle selbst gemacht – stellt der Küche ein exzellentes Zeugnis aus. Optisch erinnern sie an frisch aufgeschüttelte Daunenkissen. Besonders intensiv schmeckt die Fülle der Wildmaultasche, die von Fleisch dominiert ist und nicht von Semmelbröseln. Die zwei Teigtaschen mit Spinat und Ricotta bilden einen delikaten Kontrast dazu, verstärkt durch das leichte Bechamel-Knoblauchsößle. Der Star aber ist die Rahmsoße zur klassisch schwäbischen Maultasche: intensiver Fleischgeschmack, Rahm nur als Akzent, abgerundete Würze.

    Übrigens ist das Preisniveau trotz überdurchschnittlicher Qualität und teurer Rohstoffe in sehr angemessenem Rahmen. Und zum Schluss? Hausgemachtes Kürbiskerneis und eine Kugel Milchjoghurt. Betörend reichhaltig bei moderater Süße. Poesie zum Löffeln. Wenn Bio immer so gut schmeckte, die Welt wäre ein besserer Ort.

    Landgasthof zum Adler
    Ravensburger Straße 2
    88267 Vogt
    Telefon 07529-912212

    geöffnet täglich ab 10.30 Uhr. Hauptgerichte 14,90-27,50 Euro.

  • Überraschungsgast zu Besuch im Adler

    Ministerpräsident Winfried Kretschmann war mit Familie Gast bei uns im Haus. Wir haben uns sehr gefreut über diese Osterüberraschung und bedanken uns für das Bild, das wir gerne mit Euch teilen.

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